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Bareuther und Gareis, Kühnl & Cie von 1866 bis 1994

1866 begann Johann Mathäus eine Porzellanfabrik aufzubauen. Sein Sohn Johann Ries setzte das Werk fort und nahm um 1875 die Porzellanproduktion auf.

Finanzielle Probleme brachten den kleinen Betrieb zum Erliegen. 1885 übernahmen die Fabrikanten Ernst Ploß und Oskar Bareuther die Porzellanfabrik. Um 1890 fanden 150 Menschen Arbeit bei "Bareuther & Co".

1898 faßte eine weitere Porzellanfabrik Fuß in Waldsassen: "Gareis, Kühnl & Cie". Nun gab es im Ort zwei Konkurrenten mit ähnlichem Angebot. 1969 fusionierten beide Waldsassener Porzellanfabriken. Das brachte bessere Chancen auf ausländischen Märkten. Das gemeinsame Unternehmen bot etwa 1000 Beschäftigten Arbeit. Zunehmende Konkurrenz aus Billiglohnländern sorgte für Absatzschwierigkeiten und Entlassungen.

1994 erfolgte das "Aus" für Bareuther & Co

 

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