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Von 1870 bis 1979 in Eisenberg |
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1870 wurde die Firma Mehlhorn und Jäger gegründet. 1877 schied Jäger aus. |
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1881 kaufte F.E. Mühlenfeld (siehe Reinecke) die Firma. |
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1911 wurde sie von Wilhelm Jäger erworben. Am 20. April 1953 beschlagnahmte das Kreisgericht das gesamte Vermögen der Firma Jäger. Man setzte einen Treuhänder ein. Schon im August des gleichen Jahres wurde die "Vermögensbeschlagnahme" aufgehoben und die Rechte und Pflichten gingen zurück an den früheren Mitinhaber und Geschäftsführer Oskar Singer. 1956 wurde aus der Firma eine Kommanditgesellschaft. Die Deutsche Investitionsbank trat 1958 als staatlicher Kommandantist in die Firma ein. |
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Ab 1960, dem Zusammenschluß zwischen den Firmen Jäger und Reinecke, bilden beide Porzellanfabriken eine gemeinsame Firma, die "Vereinigten Porzellanwerke", die die Marke »Fortuna« (Kleeblatt) führte. |
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Mit der Enteignung 1972 wurde sie zu der VEB Vereinigte Kunstporzellanwerke Eisenberg und später dem VEB Vereinigte Porzellanwerke Kahla zugeordnet. |
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1979 legte man den Betrieb still. |
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