Die Geschichte der Geschwister Winterling von 1907 bis 2000
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Röslau |
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Die Firmengeschichte des Unternehmens begann im nordbayerischen Röslau im Herzen des Fichtelgebirges. Dort gründeten sieben Winterling-Geschwister die Gebr. Winterling OHG und begannen 1907 in einer neu erbauten Fabrik mit der industriellen Fertigung von Porzellan. Aufgrund des durchschlagenden Erfolgs des Unternehmens wurde das Werk Röslau mehrmals erweitert. |
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Das Winterling-Werk im oberfränkischen Röslau mit 500 Mitarbeitern wurde im Jahr 2000 geschlossen. |
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Schwarzenbach |
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1917 wurde die von Oskar Schaller 1882 gegründete Porzellanfabrik in Schwarzenbach von der Gebr. Winterling OHG übernommen. Sie firmierte weiter unter dem Namen "Oskar Schaller & Co Nachfahren" |
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Aus dem Werk ging 1950 die Porzellanfabrik Winterling AG hervor. |
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Kirchenlamitz |
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Die Aufwärtsentwicklung setzte sich 1920 mit dem Kauf und Umbau einer Textilfabrik in Kirchenlamitz fort. Die Winterling Porzellan AG in Kirchenlamitz wurde nach Familienstreitigkeiten unter den Eigentümern 2000 insolvent. |
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Windischeschenbach |
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1929 erfolgte die Übernahme der Firma Haberländer in Windischeschenbach. |
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Bereits im Jahre 1906 begann der Gründer der Firma Eschenbach, Kommerzienrat Eduard Haberländer mit der Planung von Eschenbach Porzellan in Windischeschenbach. Gegründet wurde die Firma Eschenbach Porzellan dann im Jahre 1913. Die Produktion lief an im Jahre 1916 mit der Herstellung von Stapelgeschirr. Das Angebot war am Anfang noch auf einfache und preiswerte Kollektionen beschränkt, die Produktionszahlen gering. |
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Im Jahr 1929 übernahm dann die Firma "Oskar Schaller & Co Nachfahren" mit neuem Konzept das Werk in Windischeschenbach. Unter der Marke Eschenbach wurde die Produktion kontinuierlich auf Qualitätsporzellan umgestellt. Dieses Ziel war 1935 erreicht, das Werk nahm einen beträchtlichen Aufschwung |
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Der Krieg 1945 ging nicht spurlos an Eschenbach vorbei: Das ganze Design-Sortiment an Geschirr, Prospektmaterial und Schriftwechsel ging bei einer Räumungsaktion durch die Amerikaner verloren. Aus diesem Grund existieren heute aus der Gründungszeit bis 1945 nur noch wenige Geschirre. |
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Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Werk im Rahmen einer großzügigen Planung umgebaut und wesentlich erweitert. Der Neubau dauerte 10 Jahre und erfolgte ohne Produktionseinbußen. Neben Haushaltporzellan begann auch die Herstellung von Hotelporzellan. |
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Im Jahr 2000 wurde Eschenbach Porzellan mit seiner Marke und seinen Formen von der Triptis Porzellan GmbH & Co. KG in Thüringen übernommen. |
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Bruchmühlbach |
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1954 wurde schließlich eine fünfte Produktionsstätte in Bruchmühlbach in Rheinpfalz errichtet, in der bis 1995 Steingut produziert wurde. |
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Selb |
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Die Hutschenreuther AG in Selb hatte vor Jahren (wann?) ihre Produktion von Haushaltsporzellan sowie die eigene Marke an Winterling verkauft und konzentriert sich unter dem Namen BHS tabletop AG seither auf Hotel- und Gaststättenporzellan. |
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Der erneute Verkauf der traditionsreichen Porzellanmarke Hutschenreuther ist perfekt. (02.08.2000) Die Rosenthal AG in Selb übernimmt die Marke und den Standort Selb von der Winterling Porzellan AG in Kirchenlamitz, die nach Familienstreitigkeiten unter den Eigentümern insolvent geworden war. |
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Die Firma Winterling wurde im Jahr 2000 von der Triptis Porzellan GmbH & Co. KG in Thüringen übernommen. |
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Heinrich Winterling in Marktleuthen: |
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1897 wurde die Porzellanfabrik "Drechsel Strobel"in Marktleuthen gegründet. 1903 kauft Heinrich Winterling aus Rehau die Porzellanfabrik "Drechsel Strobel" und firmiert seitdem unter Heinrich Winterling GmbH & Co KG. Die Firma produziert heute noch.............. |
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