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Werksverkäufe |
Stand 2002 |
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Bei den Porzellanfabriken Triptis und Kahla, die auch heute noch Kaffee- Tee- und Speiseservice mit unserem Lieblingsdekor herstellen, gibt es den sog. Werksverkauf . Logisch, dass wir Beiden einen Besuch abgestattet haben. Das linke Bild zeigt unsere Ankunft vor dem Werkstor in Triptis, bei schönstem Wetter. |
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Und rechts, so sah es aus als wir das Haus verließen. Nein nein, wir haben kein halbes Jahr gebraucht, um die besten Schnäppchen zu machen! Tatsächlich liegen zwischen beiden Bildern maximal 45 Minuten! Dank der tollen Arbeit der Bildreporterin Margret ist hier der Beweis, Herr Winter hat uns wirklich überrascht. |
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In Triptis fanden wir Angebot und Preise ganz in Ordnung und weil wir gerade so schön im Kaufrausch waren, auf nach Kahla zum nächsten Werksverkauf! |
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Zur Begrüßung ein leerstehendes Bürohochhaus, ein dunkler, etwas grauseliger Hof mit einer Art Ruine (oder Haus?)dazwischen der Parkplatz. Man weiß nicht so recht, noch im Aufbau? Oder schon wieder Abbau? Im Hintergrund dann doch noch eine gigantische Fabrikanlage und eine riesige Halle für den Verkauf. Schlecht für unsere müden |
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Knochen, das meiste Porzellan war auf Paletten so etwa auf Kniehöhe aufgebaut(stöhn..), oder in Blechboxen mit schmalen Eingriffschlitzen übereinander gestapelt(ächz..).Und das Porzellan? Hier heißt unser Dekor Blau Saks und ist reichlich "sparsam" auf den einzelnen Geschirrteilen aufgetragen aber dafür ist es schön teuer! Margret fand aber doch noch sechs hübsche Tassen mit der alten Bodenmarke "Jäger" (warum habe ich die nicht zuerst gesehen). Na gut, dann bleibt es bei mir eben bei den spärlich verzierten Serviettenringen. Auf zur Kasse, mehr ist hier von unserem Dekor nichts zu holen. Der Schock kommt ja immer an der Kasse, aber diesmal ganz anderer Natur. "Die Tassen gibt´s nur zum kompletten Service!" SERVICE ?? Da standen nur zusammengewürfelte Einzelteile, nichts komplettes. Aaach, das tut mir aber Leid, Margret. |
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Die Altstadt Kahla ist sehenswert, altes Fachwerk neu restauriert, ganz in der Nähe die Leuchtenburg (Bild rechts), alles eine Reise wert. Was ich von Blau Saks nicht behaupten kann ! |
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Noch ein paar Einkaufstipps: |
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Nette Kleinigkeiten gibt es auch in Reichenbach bei Porzellanambiente-Reichenbach GmbH. Wer viel Geld ausgeben will, fährt nach Sonneberg in die Bahnhofstraße 25 , da ist ein Juwelier der so nebenbei auch altes, handgemaltes Altrauensteiner Porzellan (Strohblume, Strohmuster) verkauft. Da er auch selbst sammelt, kann er eine Menge zum Thema erzählen. Wissenswertes, Anekdoten alles charmant erzählt von Herrn Maier! |
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Christine 2002 |
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